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Nachhaltige Pionierarbeit

  • 4. März
  • 1 Min. Lesezeit
Teil 2 der Serie: Photovoltaik im Nachhaltigkeitscheck

Was haben Holzlatten und Klettverschlüsse mit einer PV-Anlage zu tun?


Die PV-Anlage auf dem Schulhaus Kügeliloo in Zürich wurde vor über 20 Jahren genau so gebaut: Eine durchdachte Holzkonstruktion trägt 114 rahmenlose PV-Module mit einer sagenhaften Leistung von 165 Wp mit einer Klett-Verbindung.


Würdest Du wetten, dass das hält?


Heute, nach über 20 Jahren Betrieb, können wir sagen: JA, die Konstruktion ist immer noch in bemerkenswert gutem Zustand.


Die 18.8 kWp Anlage hat nicht nur die Zeit überdauert, sondern auch einiges durchgemacht – inklusive eines kleinen Sturmschadens, der repariert werden konnte, sowie eines kompletten Wechselrichterumbaus.


Nun steht der Rückbau dieser einzigartigen PV-Anlage an. Nicht wegen Problemen an der Holzunterkonstruktion, sondern weil das Dach saniert werden muss. Die PV-Module werden fachgerecht recycelt.


Viele Jahre haben wir diese PV-Anlage in unserer Fernüberwachung und mit einigen Besuchen vor Ort durch ihr Leben begleitet.

Der Pioniergeist und Innovationswille vom damaligen Bauherr Urs Kessler, dem Gründer von SOLARMARKT, eine möglichst nachhaltige PV-Anlage zu erstellen, beeindruckt uns noch heute. Mit diesem Beitrag möchten wir diese Pionierarbeit würdigen. 



Was können wir heute tun, um die Nachhaltigkeit von PV-Anlagen zu erhöhen? In den nächsten Beiträgen vertiefen wir diese Fragestellung und beleuchten Nachhaltigkeitsfaktoren, sowie unsere Handlungsfelder in der Planung und der Installation.


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